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Nachhaltige Stadtentwicklung: Addis Abeba

Sonnenschirm

Obwohl Äthiopien das Nachbarland Eritreas ist, habe ich nie darüber nachgedacht, das Land mal zu besuchen. Das liegt sicherlich auch am schwierigen Verhältnis zwischen diesen beiden Ländern. Seit 1991 ist Eritrea ein unabhängiger Staat, aber so richtig Frieden ist zwischen den beiden Ländern noch immer nicht. Der Krieg zwischen Eritrea und Äthiopien hat 30 Jahre gedauert und ist der Grund, warum ich überhaupt in Deutschland lebe und nicht in dem Land, in dem ich geboren wurde. Und eben nach Äthiopien führte mich der zweite Teil der Journalistenreise, die ich mit der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen machen durfte. Read more

Nachhaltige Stadtentwicklung: Journalistenreise nach Nairobi & Addis Abeba

UNKeniaKlein

Foto: K. Versick

Manchmal kommen Fleiß und Glück zusammen und es ergibt sich eine großartige Chance. In meinem Fall führte diese Kombination zu einer Journalistenreise mit der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) nach Nairobi und Addis Abeba. Die Überschrift: Nachhaltige Stadtentwicklung. Da ich mich mit Nachhaltigkeit in puncto Kleidung und Ernährung ausgiebig auseinandergesetzt habe, fand ich den Aspekt Stadtentwicklung spannend. Zumal ich mir erst mal rein gar nichts darunter vorstellen konnte. Aber dazu später mehr. So saß ich also Ende Januar 2017 mit fünf weiteren deutschen Journalisten und dem Organisator der Reise von der DGVN im Flieger Richtung Nairobi.Read more

#SlowDays und noch viel zu lernen

HessKleid03

Ich bin echt aus dem Rhythmus gekommen, was das Bloggen angeht! Sorry. Dennoch ist so einiges passiert in den letzten Wochen. Ich habe mein erstes niegelnagelneues Kleidungsstück seit dem 1.1.2015 getragen! Ich war zu einem Blogger-Event eingeladen und ich habe gesehen, dass ich noch ein verdammter Anfänger bin, was das Bloggen angeht.

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Von Pavianen, Handarbeit und H&M

Asmara01Fünf Wochen Eritrea und ich bin inspiriert und voller Träume zurück gekommen. Hier bin ich mit Adey Tzega, die seit über vierzig Jahren auf dem Idaga Lacha in Asmara, also auf dem Markt der Handarbeiten, ihre Werke verkauft. Alles selbstgemacht, nicht nur von ihr. Ich habe gelernt mit ganz wenig Strom und Wasser auszukommen und ein Leben ohne Kühlschrank zu schätzen.Read more